Mein Beitrag zur Kulturhauptstadtbewerbung Chemnitz..

Nach dem ich mich in paar (Kultur)Treffen gesetzt habe und erfahren habe. dass die städtischen “Künstler” nicht am Prozess beteiligt werden und dass die Behörden das zusammen mit einer (vermutlich westdeutschen) Agentur ausrichten. Da wurde mir wieder klar: so kann man nicht zusammen arbeiten .. also hab ich das gemacht was ich kann und eine neu Platte raus gebracht.. Weiß nur noch nicht wie ich in die vom Stadtrat beschlossenen “Kulturprojekte” passen soll…

  • Der Eisenbahnbogen (Viadukt an der Annaberger Straße).
  • Das Kulturquartier.
  • Die Stadt am Fluss.
  • Das Sportforum.
  • Der öffentliche Raum – öffentliche Plätze
  • Orte des Aufbruchs – neue Nutzungen, neue Partnerschaften

Vielleicht am Eisenbahnbogen erhängen und dann zur Sicherheit im Fluss ertränken??

Die Negation der Negation oder Lesen bildet auch wenn ich in Berlin lebe!

UPDATE: Vielleicht bin ich darauf rein gefallen und die Aktion sollte zeigen wie roh alle sind.. wenns so ist Chapeau! und mir wurde gesagt (soviel zu meiner Glaubwürdigkeit haha..)  Philipp Ruch is aus Dresden .. ich lass Berlin mal als Metapher stehen. Ich weiß es ist Polemik.. :(

Wenn ich nicht antifaschistisch Antifaschist bin. Bin ichs garnicht!

Intolerant tolerant gibt es nicht! Wenn ich jemanden denunziere, sei es mit noch so einem cleveren Dreh, dann bin ich Denunziant! Bevor ihr wieder von Berlin in die “Provinz” kommt und denkt es besser zu wissen und arrogant seid.. redet doch erst mal mit den Akteuren vor Ort! Oder was auch cool wäre:

Kämpft gegen den Feind : Gibt zum Beispiel eine unter Waffen stehende faschistische Geheimarmee in Deutschland – Hannibal! Also das wär mutig. Gegen Chemnitzer DummFaschos und ihre Mitläufer zu treten is sicher auch nötig.. hat aber immer was von: “Erstklässlern das Milchgeld klauen” ..

Mittels eines fingierten “Denunziationsportals”, bei dem angeblich Rechtsextremisten identifiziert werden sollten, die an den Ausschreitungen in Chemnitz beteiligt waren, hat das Künstlerkollektiv Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) die rechtsextreme Szene, die Polizei und die Landesregierung Sachsens in helle Aufregung versetzt. Die Webpräsenz, die tatsächlich als ein “Honeypot” fungierte, bei dem Rechtsextreme ihre eigenen Identitäten durch Selbstsuche preisgaben, stellt den jüngsten Coup des ZPS dar telepolis

Frieden!

ich kann das sinnlose Weihnachtsfest echt nicht leiden. Weder das Heidnischen noch das Kommerzielle und nicht das Christliche. Aber meine Stadt (Chemnitz) liebt es und unsere Region (Erzgebirge) noch viel mehr.. Deswegen dieses Jahr – das sinnloseste Jahr aller Zeiten – Vergesst kurz all die Demütigungen, die Häme und den Hass – ab Januar können sich wieder alle über uns erheben – hört einfach mal 4 Wochen nicht hin! Wir werden uns nicht auf dem Weihnachtsmarkt treffen .. aber das erste mal in meinem Leben gönn ich euch das! Aus ganzem Herzen! #einherzfürchemnitz

chemnitzer Weihnachtsmarkt 2018

so die Stadt spaltet sich immer mehr .. Kaßberg ist das Snob Viertel für Besserverdienende

Wenn du da auf ein Straßenfest gehst (wie 100 meter Sommer) ist das alles “arisch” da, genau wie die Schulen die sind aller rassisch rein nur ein paar Quotenausländer sind da die müssen aber meist Trommeln (was so ziemlich der zynischste Rassismus ist den man sich denken kann) .. die Viertel der “Prolls” also der Arbeiterklasse werden gern als Nazi-Kieze bezeichnet, weil es da immer mal Ärger gibt – allerdings leben dort auch alle “Ausländer” auf den Straßenfesten auf dem Sonnenberg sind locker 40% arabisch UND sie sind willkommen.. wenn es doch mal zu Problemen kommt, schreien die Bio-Deutschen vom rassisch reinen Kaßberg gern : Nazi .. sehr arrogant und so ziemlich das Gegenteil von sozialem zusammen leben. Alles auf die Anderen/Schwächeren abwälzen..

das Gefühl was Besseres zu sein..

ALSO bitte hört auf eure beknackten Gottesdienste auf dem Sonnenberg zu feiern und wenn ihr “Kunst” installieren wollt macht das BITTE BEI EUCH auf dem Kaßberg!!