Karl-Marx-Stadt von Unten

DDR-Kultband AG. Geige

Dada-Pop vom Volkskunstkollektiv

Im Jahr 1986 kamen in Karl-Marx-Stadt ein paar junge Leute zusammen, um sich künstlerisch auszuprobieren und das Theaterstück eines Freundes umzusetzen. Das Stück schaffte es zwar nie auf eine Bühne, doch die unbändige Begeisterung der kleinen Gruppe für Schrägheit, Performance-Kunst und Musik brach sich andere Bahnen: Sie begann, experimentelle Hausmusik zu machen – und wurde schließlich zu einer der einflussreichsten Bands der letzten DDR-Generation: AG. Geige, ein Avantgarde-Act, der sich mit drei Alben und unzähligen Live-Auftritten in die Herzen des DDR-Publikums spielte und schließlich sogar von Präsidentengattin Danielle Mitterand eingeladen wurde, in Frankreich ein Konzert zu geben.

via DDR-Kultband AG Geige: Sänger Jan Kummer im Interview – SPIEGEL ONLINE

Das liebe Chemnitz ist endlich mal wieder in den Medien..

… und jetzt ratet mal zu welchem Thema? Na? Genau Rechtsradikale! Chemnitz ist eine Arbeiterstadt da gibt es tatsächlich Rechtsradikale, allerdings gibt es auch ein sehr großes Bewusstsein dafür, daß dagegen was unternommen werden muss! In Chemnitz gibt es eine sehr lange Tradition der Arbeiterklasse, der durchaus bewusst ist, daß faschistische Kräfte ein Werkzeug der Unterdrückung und Spaltung des von “ihrer Hände Arbeit” lebenden Teils der Bevölkerung sind!

Kulturpalast Chemnitz

Nicht von ungefähr wurde die sog. “Extremismus”- Theorie” zum großen Teilen an der Technischen!!! Universität Chemnitz entwickelt – und zwar von Herrn Eckhard Jesse – der unverhohlen der Neuen Rechten nahe steht und einer der hunderten westlichen Kalten Krieger und “Antikommunisten” ist, die bis heute den Freistaat Sachsen besetzt halten ( 80% der “sächsischen” Beamten kommen aus dem Westen). Wir sollten uns da endlich wehren. So eine Stadt wie Chemnitz wurde einfach “getötet” mit Absicht – da bin ich mir sicher! – aus Rache das ein anderes Deutschland möglich war (auch wenns Scheiße war – es war möglich!) – und weil wir “Karl-Marx-Stadt” hießen! dafür müssen wir büßen – aus Ideologischen Gründen!

Natürlich ist der Chemnitzter da selbst Schuld, was läßt er sich das gefallen? Alle die, die Himmelsrichtungen auseinander halten können, verlassen die Stadt! Das kann man verstehen aber es tötet uns auch… nur mal so zum nachdenken!

Karl-Marx-Monument

Makabre Panne auf Google-Karte

Suche nach “Asylheim” führt geradewegs zur NPD

Wer in den vergangenen Tagen beim Karten-Dienst der Internet-Suchmaschine Google die Begriffe “Asylheim” und “Chemnitz” eintippte, der traute seinen Augen kaum. Als einzigen Treffer zeigte “Google Maps” eine Adresse gut 70 Kilometer außerhalb von Chemnitz an: Geschwister-Scholl-Straße 4 in 01591 Riesa. Eine Adresse, die man Asylbewerbern gemeinhin kaum empfehlen wird. Sie gehört der sächsischen Landesgeschäftsstelle der für ihre Ausländerfeindlichkeit bekannten rechtsextremen Partei NPD.

via Makabre Panne auf Google-Karte – Freie Presse.